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Knappe 800 km südlich von München, liegt das Anwesen an einem Süd-Ost-Hang, am Rand eines Naturparks. Vom Haus aus bietet sich dem Betrachter ein atemberaubender Weitblick übers hügelige Land, bei klarem Wetter sogar bis zum Meer. Auf der anderen Seite beginnen die scheinbar endlosen bewaldeten Hügel des Appeninns. |
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In 10 Minuten erreicht man zu Fuß die Bar mit integriertem "Alimentari" bei dem man zu den Baröffnungszeiten (ca. 14 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche) alle wichtigen Dinge kaufen kann. Mit dem Auto ist man in zwei Minuten dort, oder in 20 Minuten beim nächsten Supermarkt. Zu den großen Einkaufzentren in Fabriano, Jesi oder Senigallia gelangt man in einer knappen dreiviertel Stunde. Die Baustoffmärkte erreicht man in 20 Minuten und hier kommt man auch mit deutsch weiter.
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In der Nähe des Dorfes befindet sich die "Chiesa di Sant Ansovino", bei der es eine hervorragende Trinkwasserquelle gibt.
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Die naheliegendsten Möglichkeiten bieten sich Wanderern und Bergsteigern. Für sportbegeisterte bieten sich neben Trekkingtouren aber auch Reiten, Mountainbiken und Berglaufen an. Wer kleine Buchten liebt, kann in 1 Stunde das Meer südlich von Ancona erreichen hier ist ein wunderschönes Stück Steilküste zu finden. Auch die großen Strände bei Senigallia laden zum Baden ein. Wer lieber an einem schicken Pool liegt, der muss nur 5 Minuten mit dem Auto fahren, dort ist ein "Agritourist" mit einem schönen neuen öffentlichen Pool. Beim Haus selbst wird ein fest installierter Pool wegen des Naturparks vermutlich nicht genehmigt, ein demontierbarer Pool ist allerdings kein Problem. Paragliding-Freunde können in einer guten Stunde den "Monte Cucco" erreichen ein Geheimtipp unter Insidern.
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In den "Grotte di Frasassi" die größten Tropfsteinhöhlen Europas werden nicht nur "normale" Führungen angeboten, sondern auch mehrstündige Höhlen-Kletter-Touren, zu den unzugänglicheren Teilen des Höhlensystems.
Der "Fiume Esino" und andere Gewässer sind für Kanuten ein Erlebnis. Da es in den Marken immer wieder mal regnet (daher ist auch alles so grün, außer im Hochsommer), führen diese Bäche meist genug Wasser. Die "Gola di Frasassi" ist auch bei Kletterern beliebt. In den Abruzzen laden diverse Skigebiete die Wintersportfreunde ein.
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Auch kulinarisch bieten sich viele Möglichkeiten: Kleine Restaurants in der Gegend bieten neben den klassischen Gerichten auch Seefisch- und Wildschweinspezialitäten an. Die hervorragenden Weine der Region kauft man am besten beim Erzeuger. Das Weingut "Sartarelli" ist bereits mit dem "World White Wine Award" für seinen exzellenten Verdiccio ausgezeichnet worden (Balciana, Tralivio).
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Besonders empfehlenswert ist jedoch die Pizza aus dem eigenen Pizzaofen auf der eigenen Terrasse. Und die südländisch warmen Abende laden dazu ein, bei einem guten Glas Wein, den Blick übers Land zu genießen und zu beobachten, wie langsam die Lichter angehen. Ein paar Nachtigallen und Käuzchen sind neben den Grillen und dem Wind im Gras dann das einzige, was man noch hört.
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Der Westwind trägt ab und zu den blechernen Klang der Kirchenglocken vom Castel ans Haus. Auch wenn im Dorf gefeiert wird, hört man ab und zu das fröhliche Lachen und Rufen der Nachbarn.
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Durch den eigenen Wald führt ein Fußweg zum Castello di Avacelli, das man in 10 Minuten erreicht. Auch hier trifft man auf eine kleine Bar, einen Alimentari und das italienische touristenfreie Dorfleben. Ein Mal im Jahr, am 1.Mai, findet hier das Spargelfest "Fiesta di Asparagi di Montagna" statt. Dann spielen Laiencombos auf den Straßen, Gaukler mischen sich unter die tanzenden Dorfbewohner und an den Ständen werden lokale Spezialitäten mit Spargel zubereitet.
Weiterführende Links:
www.avacelli.it/home.htm |